USDA gibt grünes Licht für gentechnisch veränderten Hanf: Ein Wendepunkt für den THC-Gehalt

Forscher und ein Cannabisblatt

USDA Genehmigung von niedrigem THC-Hanfsorte

Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat kürzlich eine genetisch veränderte Hanfsorte genehmigt, die von Growing Together Research (GTR), Inc. entwickelt wurde und darauf ausgelegt ist, deutlich niedrigere Gehalte an Tetrahydrocannabinol (THC) zu produzieren.

Innovative Genetik

Diese bahnbrechende Hanfsorte zeigt drastisch reduzierte Gehalte an sowohl THC als auch Cannabichromen (CBC). Die genetische Modifikation umfasste Gene verschiedener Spenderorganismen, einschließlich Pflanzen, Bakterien und eines Virus, zusammen mit einer künstlichen Sequenz. Diese Modifikationen zielen nicht nur darauf ab, die THC- und CBC-Gehalte zu senken, sondern auch die Resistenz gegenüber bestimmten Herbiziden zu erhöhen.

Umgang mit Herausforderungen beim THC-Gehalt im Hanfanbau

Die Entwicklung erfolgt als Reaktion auf die Herausforderungen, denen Landwirte aufgrund des föderalen THC-Grenzwerts von 0,3% gegenüberstehen. Früher erforderten Ernten, die diesen Grenzwert überschritten, entweder die Zerstörung oder kostspielige Minderungsverfahren. Diese neue Sorte verspricht, diese Probleme zu lindern.

Die Bewertung des USDA und zukünftige Auswirkungen

Der Animal and Plant Health Inspection Service (APHIS) des USDA hat die neue Sorte bewertet und festgestellt, dass sie sicher für Vermehrung und Wachstum in den USA ist und kein erhöhtes Risiko für Pflanzenschädlinge darstellt.

Regulatorische Überlegungen

Obwohl diese neue Hanfsorte nicht den Vorschriften zur Bewegung genetisch veränderter Organismen unterliegt, kann sie dennoch speziellen Genehmigungs- oder Quarantänevorschriften unterliegen.

Weitere Auswirkungen auf die Hanf- und Marihuana-Industrie

Die Bemühungen von GTR erstrecken sich über die Entwicklung von Hanfsorten mit niedrigem THC-Gehalt hinaus. Das Unternehmen erforscht auch Möglichkeiten zur Steigerung der THC-Produktion in Marihuanapflanzen, was auf eine breitere Auswirkung auf die Cannabisindustrie hindeutet.

  • USDA genehmigt genetisch veränderten Hanf mit niedrigem THC-Gehalt.
  • Innovative Genetik, um landwirtschaftliche Herausforderungen anzugehen.
  • Potentielle regulatorische Auswirkungen und breitere Branchenfolgen.
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Robin Roy Krigslund-Hansen

Robin Roy Krigslund-Hansen

About the author:

Robin Roy Krigslund-Hansen ist bekannt für sein umfangreiches Wissen und seine Expertise in den Bereichen CBD und Hanfproduktion. Mit einer Karriere, die sich über ein Jahrzehnt in der Cannabisindustrie erstreckt, hat er sein Leben dem Verständnis der Feinheiten dieser Pflanzen und ihrer potenziellen Vorteile für die menschliche Gesundheit und die Umwelt gewidmet. Im Laufe der Jahre hat Robin unermüdlich daran gearbeitet, die vollständige Legalisierung von Hanf in Europa zu fördern. Seine Faszination für die Vielseitigkeit der Pflanze und ihr Potenzial für eine nachhaltige Produktion veranlasste ihn, eine Karriere in diesem Bereich anzustreben.

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